Mietrendite Frankfurt am Main 2026 — 4,22 % Brutto p.a.

Aktuelle Brutto-Mietrendite einer Eigentumswohnung in Frankfurt am Main. Berechnung aus Stadt-Median-Miete und Stadt-Median-Kaufpreis. Spanne, Klassifikation und Vergleich zu deutschem Schnitt auf einen Blick.

Brutto-Rendite p.a.
4,22 %
Klassifikation: gut (4–5 %)
Eingangsgrößen
17,93 €/m²
Miete · 5094,86 €/m² Kaufpreis (ETW)
Renditespanne
0,92 %11,61 %
Min/Max je nach Lage und Objekt

Berechnung der Brutto-Mietrendite Frankfurt am Main

GrößeWertQuelle
Median-Kaltmiete (€/m²)17,93 €/m²Offizieller Mietspiegel
Median-Kaufpreis ETW (€/m²)5094,86 €/m²Marktbeobachtung
Jahres-Kaltmiete (60 m²)12.910= Miete × 12 × Fläche
Kaufpreis (60-m²-Wohnung)305.692= ETW-Preis × Fläche
Brutto-Rendite p.a.4,22 %= Jahresmiete / Kaufpreis × 100

Brutto bedeutet: nicht abgezogen sind Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler — typisch 8–12 %), laufende Bewirtschaftungskosten, Steuern und Mietausfallrisiko. Die Netto-Rendite liegt erfahrungsgemäß 0,8–1,5 Prozentpunkte unter der Brutto-Rendite.

Häufige Fragen zur Mietrendite in Frankfurt am Main

Welche Mietrendite kann ich in Frankfurt am Main aktuell erwarten?
Die Brutto-Mietrendite einer Eigentumswohnung in Frankfurt am Main liegt aktuell bei 4,22 % p.a. (Stand-Annahme: Stadt-Median-Miete 17,93 €/m² und Stadt-Median-Kaufpreis 5094,86 €/m²). Tatsächliche Renditen variieren je nach Lage, Baujahr und Vermietungsdauer.
Wie hoch ist die Mietrendite-Spanne in Frankfurt am Main?
Die Brutto-Renditespanne in Frankfurt am Main reicht von 0,92 % (niedrigste Miete bei höchstem Kaufpreis) bis 11,61 % (höchste Miete bei niedrigstem Kaufpreis). Realistische Werte für ein durchschnittliches Investitionsobjekt liegen näher am Mittelwert von 4,22 %.
Wie wird die Brutto-Mietrendite berechnet?
Brutto-Mietrendite p.a. (%) = (Jahres-Kaltmiete / Kaufpreis) × 100. Bei einer 60-m²-Wohnung in Frankfurt am Main ergibt das: 12.910 € Jahres-Kaltmiete / 305.692 € Kaufpreis × 100 = 4,22 %. Nicht enthalten sind Kaufnebenkosten (~10 %), Bewirtschaftungskosten und Steuern.
Was unterscheidet Brutto- von Netto-Rendite?
Brutto-Rendite betrachtet nur die Kaltmiete im Verhältnis zum Kaufpreis. Netto-Rendite zieht zusätzlich Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler — typisch 8–12 %), Bewirtschaftungskosten (Verwaltung, Instandhaltung — 1–2 €/m² p.a.) und Mietausfallrisiko ab. Netto-Renditen liegen üblicherweise 0,8–1,5 Prozentpunkte unter Brutto-Werten.
Ist Frankfurt am Main ein attraktiver Investment-Standort?
Mit 4,22 % liegt die Brutto-Rendite in Frankfurt am Main im mittleren Bereich deutscher Großstädte. Solche Werte sind typisch für etablierte Märkte mit moderatem Wachstumspotenzial.

Renditeberechnung auf Basis von Stadt-Aggregaten. Tatsächliche Renditen einzelner Objekte variieren je nach Lage, Baujahr, Zustand, Vermietungsdauer und Modernisierungsstand erheblich. Für eine objekt-spezifische Analyse mit Cashflow, Steuer und Wertentwicklung empfehlen wir eine vollständige ImmocalQ-Auswertung.