Aktuelle Brutto-Mietrendite einer Eigentumswohnung in Köln. Berechnung aus Stadt-Median-Miete und Stadt-Median-Kaufpreis. Spanne, Klassifikation und Vergleich zu deutschem Schnitt auf einen Blick.
Brutto-Rendite p.a.
4,49 %
Klassifikation: gut (4–5 %)
Eingangsgrößen
15,94 €/m²
Miete · 4260,79 €/m² Kaufpreis (ETW)
Renditespanne
0,87 % – 10,85 %
Min/Max je nach Lage und Objekt
Berechnung der Brutto-Mietrendite Köln
Größe
Wert
Quelle
Median-Kaltmiete (€/m²)
15,94 €/m²
Offizieller Mietspiegel
Median-Kaufpreis ETW (€/m²)
4260,79 €/m²
Marktbeobachtung
Jahres-Kaltmiete (60 m²)
11.477 €
= Miete × 12 × Fläche
Kaufpreis (60-m²-Wohnung)
255.647 €
= ETW-Preis × Fläche
Brutto-Rendite p.a.
4,49 %
= Jahresmiete / Kaufpreis × 100
Brutto bedeutet: nicht abgezogen sind Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler — typisch 8–12 %), laufende Bewirtschaftungskosten, Steuern und Mietausfallrisiko. Die Netto-Rendite liegt erfahrungsgemäß 0,8–1,5 Prozentpunkte unter der Brutto-Rendite.
Häufige Fragen zur Mietrendite in Köln
Welche Mietrendite kann ich in Köln aktuell erwarten?
Die Brutto-Mietrendite einer Eigentumswohnung in Köln liegt aktuell bei 4,49 % p.a. (Stand-Annahme: Stadt-Median-Miete 15,94 €/m² und Stadt-Median-Kaufpreis 4260,79 €/m²). Tatsächliche Renditen variieren je nach Lage, Baujahr und Vermietungsdauer.
Wie hoch ist die Mietrendite-Spanne in Köln?
Die Brutto-Renditespanne in Köln reicht von 0,87 % (niedrigste Miete bei höchstem Kaufpreis) bis 10,85 % (höchste Miete bei niedrigstem Kaufpreis). Realistische Werte für ein durchschnittliches Investitionsobjekt liegen näher am Mittelwert von 4,49 %.
Wie wird die Brutto-Mietrendite berechnet?
Brutto-Mietrendite p.a. (%) = (Jahres-Kaltmiete / Kaufpreis) × 100. Bei einer 60-m²-Wohnung in Köln ergibt das: 11.477 € Jahres-Kaltmiete / 255.647 € Kaufpreis × 100 = 4,49 %. Nicht enthalten sind Kaufnebenkosten (~10 %), Bewirtschaftungskosten und Steuern.
Was unterscheidet Brutto- von Netto-Rendite?
Brutto-Rendite betrachtet nur die Kaltmiete im Verhältnis zum Kaufpreis. Netto-Rendite zieht zusätzlich Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler — typisch 8–12 %), Bewirtschaftungskosten (Verwaltung, Instandhaltung — 1–2 €/m² p.a.) und Mietausfallrisiko ab. Netto-Renditen liegen üblicherweise 0,8–1,5 Prozentpunkte unter Brutto-Werten.
Ist Köln ein attraktiver Investment-Standort?
Mit 4,49 % liegt die Brutto-Rendite in Köln im mittleren Bereich deutscher Großstädte. Solche Werte sind typisch für etablierte Märkte mit moderatem Wachstumspotenzial.
Renditeberechnung auf Basis von Stadt-Aggregaten. Tatsächliche Renditen einzelner Objekte variieren je nach Lage, Baujahr, Zustand, Vermietungsdauer und Modernisierungsstand erheblich. Für eine objekt-spezifische Analyse mit Cashflow, Steuer und Wertentwicklung empfehlen wir eine vollständige ImmocalQ-Auswertung.